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초록
Diese Areit versucht Spinozas Begriff Gottesliebe zu erklären. Es ist kein Zweilfel, daß dieser Begriff in der Spinosas ethica eine wichtigste Rolle spielt. Denn der Ziel von Spinozas ethica besteht in der humana liebertas, die letztlich in der Gottesliebe ermöglicht werden kann. In der Korte Verhandeling van God, de Mensch, en deszelvs Welstand und ethica stellt Spinoza die Bedeutung bzw. Wesenheit der Gottesliebe dar, und dabei untersucht er die Gottesliebe in zwei Aspekte: nämlich, amor erga deum und amor dei intellectualis. Die amor erga deum bezieht sich auf die Affektionen des Körpers, die vom Geist klar und deutlich erkannt werden soll. Diese Liebe ist unter allen Affekten behärrlichste, dennoch kann sie mit dem Körper selbst zerstört werden. Demgegenüber entspringt die amor dei intellctualis nur aus scientiva intuitiva und daher ist diese Liebe ewig, weil die scientiva intuitiva ewig ist. Nach Spinoza ist die amor dei intellectualis eben die Liebe Gottes, womit Gott sich selbst liebt; d. h. die amor dei intellectualis ist ein Teil der unendlichen Liebe, womit Gott sich selbst liebt. Durch diese intellctuelle Liebe wird der Geist mit Gott vereinigt, und Spinoza betont, daß die beatitudo, salus und liebertas in der amor dei intellectualis besteht.