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벡의 위험사회론에 대한 기초적 고찰
초록
Becks Analyse folgend ist die heutige Welt aus der klassischen Industriegesellschaft herausgelöst und nimmt eine neue Gestalt der Risikogesellschaft an. Die Risikogesellschaft kennzeichnet eine zweite Moderne, in der es nicht mehr um die Klassenkonflikte wie Reichtumsverteilung geht, sondern um die Risikohierarchie wie Risikoverteilung. Die Risiken sind zwar ein Beiprodukt von der industriellen Modernisierung, aber sie beeinflussen die spätmoderne Lebenswelt unermesslich. Insbesondere üben sie einen starken Druck auf das individualisierte Familien- und Arbeitsleben aus. Es kommt also zum Wechsel von der Logik der Reichtumsverteilung in der einfachen Moderne zur Logik der Risikoverteilung in der reflexiven Moderne. Die Modernisierungsrisiken sind zugleich wirklich und unwirklich, weil sie die auf die Zukunft gerichteten latenten Nebenwirkungen von heute sind. Sie bringen vor allem eine Situation der verlorenen Sicherheit und des gebrochenen Vertrauens hervor. Risiken entfalten jedoch die egalisierende Wirkung. Darin liegt ihr politisches Potential, das die zivile Subpolitik überhaupt möglich macht. Nach Beck kann die 'Solidarität aus Angst' vermittelst der Reflexivität zur politischen explosiven Kraft werden. Die Reflexivität bedeutet dabei keine postmoderne Tendenz, sondern sie kennzeichnet die radikalisierte Moderne. Insofern lebt die spätmoderne globalisierte Weltgesellschaft von der politischen Dynamik der Modernisierungsrisiken und Reflexivität. Becks Risikogesellschaftstheorie selbst ist insofern als ein reflexives Projekt für die Radikalisierung der Modernität sowie die Befreiung der Politik zu betrachten.
키워드
- 제목
- 벡의 위험사회론에 대한 기초적 고찰
- 제목 (타언어)
- Eine einleitende Untersuchung ber die Risikogesellschaftstheorie von Ulrich Beck
- 저자
- 임미원
- 발행일
- 2014-00
- 저널명
- 법학논총
- 권
- 31
- 호
- 1
- 페이지
- 197 ~ 217